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Die erste Gesamtdarstellung der finnischen Architektur des 20. Jahrhunderts in deutscher Sprache. Finnische Architektur erfreute sich im Verlauf des gesamten 20. Jahrhunderts eines breiten internationalen Interesses. Besondere Höhepunkte waren die Nationalromantik der ersten Jahre des Jahrhunderts, als die Architektur zusammen mit anderen Kulturbereichen die Anstrengungen zur nationalen Unabhängigkeit (1917) unterstützte; weiters der dynamische Funktionalismus der 1930er Jahre, der die junge selbständige Nation durch moderne, funktionalistische Bauten verkörperte; in den 1950er Jahren erfuhr die erneuerte Moderne eine eigenständige Interpretation, die auf der finnischen Topographie und den klimatischen Bedingungen beruhte und sich zu einem internationalen Modell entwickelte.Das Ende der 1990er Jahre brachte, wie das Interesse internationaler Medien, Kritiker und Historiker zeigt, einen weiteren Höhepunkt der finnischen Architektur. Neben den bekannten Meistern wie Eliel Saarinen und Alvar Aalto präsentiert das Buch die Vielfalt der finnischen Architektur vom Jugendstil bis zur Gegenwart. Die Ringturm-Reihe ist ein ambitioniertes Projekt, das international hohe Beachtung findet. Sie wird von der Wiener Städtischen Versicherung gefördert und umfasst mittlerweile bereits 10 Bände. In Zusammenarbeit mit dem Museum für Finnische Architektur in Helsinki entstanden, liefern die Beiträge der insbesondere finnischen Autoren profunde Informationen, detailliertes Hintergrund- oder Insiderwissen und - nicht minder wichtig - mannigfaltige Einblicke in ein Stück Europa, das über eine durchaus spannende, quasi prosperierende "Bauwelt" verfügt. Angesichts seiner Güte und des sehr moderaten Preises muss man einem solchen Buch einfach viele Leser wünschen. Quelle: Rudolf Richter, Umrisse

Anbieter: buecher
Stand: 01.06.2020
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Die erste Gesamtdarstellung der finnischen Architektur des 20. Jahrhunderts in deutscher Sprache. Finnische Architektur erfreute sich im Verlauf des gesamten 20. Jahrhunderts eines breiten internationalen Interesses. Besondere Höhepunkte waren die Nationalromantik der ersten Jahre des Jahrhunderts, als die Architektur zusammen mit anderen Kulturbereichen die Anstrengungen zur nationalen Unabhängigkeit (1917) unterstützte; weiters der dynamische Funktionalismus der 1930er Jahre, der die junge selbständige Nation durch moderne, funktionalistische Bauten verkörperte; in den 1950er Jahren erfuhr die erneuerte Moderne eine eigenständige Interpretation, die auf der finnischen Topographie und den klimatischen Bedingungen beruhte und sich zu einem internationalen Modell entwickelte.Das Ende der 1990er Jahre brachte, wie das Interesse internationaler Medien, Kritiker und Historiker zeigt, einen weiteren Höhepunkt der finnischen Architektur. Neben den bekannten Meistern wie Eliel Saarinen und Alvar Aalto präsentiert das Buch die Vielfalt der finnischen Architektur vom Jugendstil bis zur Gegenwart. Die Ringturm-Reihe ist ein ambitioniertes Projekt, das international hohe Beachtung findet. Sie wird von der Wiener Städtischen Versicherung gefördert und umfasst mittlerweile bereits 10 Bände. In Zusammenarbeit mit dem Museum für Finnische Architektur in Helsinki entstanden, liefern die Beiträge der insbesondere finnischen Autoren profunde Informationen, detailliertes Hintergrund- oder Insiderwissen und - nicht minder wichtig - mannigfaltige Einblicke in ein Stück Europa, das über eine durchaus spannende, quasi prosperierende "Bauwelt" verfügt. Angesichts seiner Güte und des sehr moderaten Preises muss man einem solchen Buch einfach viele Leser wünschen. Quelle: Rudolf Richter, Umrisse

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Stand: 01.06.2020
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Wie der Stahl gehärtet wurde
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Wie der Stahl gehärtet wurde von Nikolai Ostrowski ist ein Klassiker der Weltliteratur und eines der beliebtesten Bücher der sozialistischen Jugend.Der Roman erzählt das Leben von Pawel Kortschagin, das geprägt wird von dem Elend der Zarenzeit, der Oktoberrevolution 1917 und dem Bürgerkrieg in Russland. Seine nie nachlassende Hoff nung und sein unzerstörbaresVertrauen in die Zukunft sind die Quelle von Disziplin und Kraft. Damals wie heute ist das Schicksal des jungen Revolutionärs bewegend - und ein lebendiges Dokument eines weltbewegenden historischen Ereignisses."Das Kostbarste, das der Mensch besitzt, ist das Leben. Es wird ihm nur einmal gegeben, und leben soll er so, dass er im Sterben sagen kann: Mein ganzes Leben und all meine Kräfte habe ich hingegeben für das Schönste der Welt - den Kampf um die Befreiung der Menschheit."Nikolai Alexejewitsch Ostrowski (1904 - 1936) war sowjetischer Revolutionär und Schriftsteller. Schon früh sympathisierte er mit der Revolution. Nach der deutschen Besetzung seiner ukrainischen Heimat während des Bürgerkriegs trat er 1919 dem Komsomol bei, dem Kommunistischen Jugendverband. Als Freiwilliger ging er an die Front und kämpfte in BudjonnysRoter Reiterarmee. 1920 wurde Ostrowski schwer verwundet. Er erblindete auf einem Auge und wurde demobilisiert. 1924 trat er 20-jährig der Kommunistischen Partei bei. Seit Ende 1926 konnte Ostrowski das Bett nicht mehr verlassen und verlor das gesamte Augenlicht. Er begann Bücher zu diktieren und nahm das Studium des Marxismus-Leninismus auf.Wie der Stahl gehärtet wurde ( ) ist sein bekanntester und großteils autobiografischer RomanVorworte von Peter Sodann und Stefan Engel

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Wie der Stahl gehärtet wurde
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Wie der Stahl gehärtet wurde von Nikolai Ostrowski ist ein Klassiker der Weltliteratur und eines der beliebtesten Bücher der sozialistischen Jugend.Der Roman erzählt das Leben von Pawel Kortschagin, das geprägt wird von dem Elend der Zarenzeit, der Oktoberrevolution 1917 und dem Bürgerkrieg in Russland. Seine nie nachlassende Hoff nung und sein unzerstörbaresVertrauen in die Zukunft sind die Quelle von Disziplin und Kraft. Damals wie heute ist das Schicksal des jungen Revolutionärs bewegend - und ein lebendiges Dokument eines weltbewegenden historischen Ereignisses."Das Kostbarste, das der Mensch besitzt, ist das Leben. Es wird ihm nur einmal gegeben, und leben soll er so, dass er im Sterben sagen kann: Mein ganzes Leben und all meine Kräfte habe ich hingegeben für das Schönste der Welt - den Kampf um die Befreiung der Menschheit."Nikolai Alexejewitsch Ostrowski (1904 - 1936) war sowjetischer Revolutionär und Schriftsteller. Schon früh sympathisierte er mit der Revolution. Nach der deutschen Besetzung seiner ukrainischen Heimat während des Bürgerkriegs trat er 1919 dem Komsomol bei, dem Kommunistischen Jugendverband. Als Freiwilliger ging er an die Front und kämpfte in BudjonnysRoter Reiterarmee. 1920 wurde Ostrowski schwer verwundet. Er erblindete auf einem Auge und wurde demobilisiert. 1924 trat er 20-jährig der Kommunistischen Partei bei. Seit Ende 1926 konnte Ostrowski das Bett nicht mehr verlassen und verlor das gesamte Augenlicht. Er begann Bücher zu diktieren und nahm das Studium des Marxismus-Leninismus auf.Wie der Stahl gehärtet wurde ( ) ist sein bekanntester und großteils autobiografischer RomanVorworte von Peter Sodann und Stefan Engel

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Schauplatz des Ersten Weltkriegs
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Kapitel: Kaukasusfront, Erster Weltkrieg in Südwestafrika, Erster Weltkrieg an Kolonialschauplätzen, Erster Weltkrieg in Ostafrika, Kamerun im Ersten Weltkrieg, Mesopotamienfront, Rumänischer Kriegsschauplatz, Togo im Ersten Weltkrieg. Auszug: Die Kaukasusfront war ein Nebenkriegsschauplatz im Ersten Weltkrieg. Die Kriegsfront wurde infolge der Überschreitung russischer Truppen an der Kaukasusgrenze am 1. November 1914 eröffnet. Das Russische Reich und das Osmanische Reich bildeten die Hauptkonfliktparteien in den Kämpfen im Kaukasus, in Ostanatolien und im Schwarzen Meer. Gegen Ende des Krieges schied das Russische Reich aus dem Krieg aus. Mit Aserbaidschan, Großbritannien, Armenien und der Zentralkaspischen Diktatur traten im Anschluss neue Parteien in den Konflikt ein. Militärisch konnte das Russische Reich in den Anfangsjahren eine Dominanz auf diesem Kriegsschauplatz erringen. So musste das Osmanische Reich zur Jahreswende 1914/1915 in der Schlacht von Sarikamis eine vernichtende Niederlage hinnehmen. Bei der nachfolgenden russischen Gegenoffensive erlitten die Osmanen große Gebietsverluste in Ostanatolien. Nach den russischen Anfangserfolgen kam der russische Vorstoß nach dem 23. Februar 1917 wegen der Auswirkungen der Februarrevolution zum erliegen. Die russische Kaukasusarmee löste sich in der Folge der russischen Revolutionswirren auf. An ihre Stelle traten Einheiten bestehend aus armenischen Freiwilligen, Irregulären und Soldaten des neu gebildeten armenischen Staates. 1918 traten auch Soldaten der Entente, die von den Fronten im Westen und in Mesopotamien kamen, unter dem Oberkommando von General Lionel Dunsterville auf diesem Kriegsschauplatz hinzu. Diese Einheit wurde Dunsterforce genannt. Auch das mit dem Osmanischen Reich verbündete Deutsche Reich entsandte mit der Deutschen Kaukasusexpedition Soldaten in die Region, um Öllieferungen zu sichern. Der Konflikt, der im Hintergrund vom Völkermord an den Armeniern begleitet wurde, endete am 3. März 1918 mit dem Friedensvertrag von Brest-Litowsk und dem Vertrag von Batumi vom 4. Juni 1918. Trotzdem gab es noch einige Auseinandersetzungen zwischen den Osmanen, der Zentralkaspischen Diktatur, der Republik Bergkarabach, der Dunsterforce und dem brit

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Kapitel: Kaukasusfront, Erster Weltkrieg in Südwestafrika, Erster Weltkrieg an Kolonialschauplätzen, Erster Weltkrieg in Ostafrika, Kamerun im Ersten Weltkrieg, Mesopotamienfront, Rumänischer Kriegsschauplatz, Togo im Ersten Weltkrieg. Auszug: Die Kaukasusfront war ein Nebenkriegsschauplatz im Ersten Weltkrieg. Die Kriegsfront wurde infolge der Überschreitung russischer Truppen an der Kaukasusgrenze am 1. November 1914 eröffnet. Das Russische Reich und das Osmanische Reich bildeten die Hauptkonfliktparteien in den Kämpfen im Kaukasus, in Ostanatolien und im Schwarzen Meer. Gegen Ende des Krieges schied das Russische Reich aus dem Krieg aus. Mit Aserbaidschan, Großbritannien, Armenien und der Zentralkaspischen Diktatur traten im Anschluss neue Parteien in den Konflikt ein. Militärisch konnte das Russische Reich in den Anfangsjahren eine Dominanz auf diesem Kriegsschauplatz erringen. So musste das Osmanische Reich zur Jahreswende 1914/1915 in der Schlacht von Sarikamis eine vernichtende Niederlage hinnehmen. Bei der nachfolgenden russischen Gegenoffensive erlitten die Osmanen große Gebietsverluste in Ostanatolien. Nach den russischen Anfangserfolgen kam der russische Vorstoß nach dem 23. Februar 1917 wegen der Auswirkungen der Februarrevolution zum erliegen. Die russische Kaukasusarmee löste sich in der Folge der russischen Revolutionswirren auf. An ihre Stelle traten Einheiten bestehend aus armenischen Freiwilligen, Irregulären und Soldaten des neu gebildeten armenischen Staates. 1918 traten auch Soldaten der Entente, die von den Fronten im Westen und in Mesopotamien kamen, unter dem Oberkommando von General Lionel Dunsterville auf diesem Kriegsschauplatz hinzu. Diese Einheit wurde Dunsterforce genannt. Auch das mit dem Osmanischen Reich verbündete Deutsche Reich entsandte mit der Deutschen Kaukasusexpedition Soldaten in die Region, um Öllieferungen zu sichern. Der Konflikt, der im Hintergrund vom Völkermord an den Armeniern begleitet wurde, endete am 3. März 1918 mit dem Friedensvertrag von Brest-Litowsk und dem Vertrag von Batumi vom 4. Juni 1918. Trotzdem gab es noch einige Auseinandersetzungen zwischen den Osmanen, der Zentralkaspischen Diktatur, der Republik Bergkarabach, der Dunsterforce und dem brit

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Staatssekretär (Deutsches Kaiserreich)
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 122. Kapitel: Theobald von Bethmann Hollweg, Wilhelm Solf, Philipp Scheidemann, Chlodwig zu Hohenlohe-Schillingsfürst, Alfred von Tirpitz, Bernhard von Bülow, Matthias Erzberger, Heinrich von Stephan, Richard von Kühlmann, Arthur von Posadowsky-Wehner, Adolf Tortilowicz von Batocki-Friebe, Eugen Schiffer, Gustav Bauer, Paul von Hatzfeldt, Karl Helfferich, Heinrich von Tschirschky, Arthur Zimmermann, Wilhelm von Waldow, Arnold Wahnschaffe, Ernst von Köller, Karl Heinrich von Boetticher, Victor von Podbielski, Paul Behncke, Karl Trimborn, Siegfried von Roedern, Liste der Staatssekretäre, Clemens von Delbrück, Friedrich von Lindequist, Hermann von Schelling, Eberhardt zu Solms-Sonnewalde, Adolf Marschall von Bieberstein, Max Wallraf, Ernst Karl August Klemens von Mann, Karl Hauss, Friedrich von Hollmann, Otto von Oehlschläger, Alfred von Kiderlen-Waechter, Bernhard Dernburg, Herbert von Bismarck, Maximilian von Puttkamer, Eduard von Capelle, Robert Bosse, Joseph Maria von Radowitz, Karl von Hofmann, Paul von Hintze, Conrad Haußmann, Bernhard Ernst von Bülow, Karl Rudolf Jacobi, Wilhelm von Schoen, Adolf Wermuth, August Müller, Heinrich von Friedberg, Hermann Ludwig von Balan, Wilhelm von Radowitz, Helmuth Freiherr von Maltzahn, Rudolf Schwander, Hugo Zorn von Bulach, Oswald von Richthofen, Max Franz Guido von Thielmann, Karl Joseph Benjamin Herzog, Gottlieb von Jagow, Hermann von Stengel, Paul von Krause, Hans Karl von Stein zu Nord- und Ostheim, Franz Emil Emanuel von Burchard, Friedrich zu Limburg-Stirum, Hermann von Thile, Reinhold von Sydow, Reinhold Kraetke, Hermann Kühn, Karl Eduard Heusner, Hermann Lisco, Adolf von Scholz, Maximilian Rogge, Georg von Tschammer und Quaritz, Rudolf Arnold Nieberding, Otto Rüdlin, Clemens Busch, Eduard Hanauer. Auszug: Theobald Theodor Friedrich Alfred von Bethmann Hollweg (* 29. November 1856 in Hohenfinow, Provinz Brandenburg; + 2. Januar 1921 ebenda) war ein deutscher Politiker in der Zeit des Kaiserreichs. Seine Karriere begann als Verwaltungsbeamter und gipfelte in der Amtszeit als Reichskanzler von 1909 bis 1917. Theobald von Bethmann Hollweg vertrat liberale Auffassungen und stand der Fortschrittlichen Volkspartei nahe. Er bemühte sich als überparteilicher Kanzler um einen Ausgleich zwischen Sozialdemokratie und Konservatismus (Politik der Diagonalen, Burgfriedenspolitik). Dieses Ansinnen brachte ihm Lob, aber vor allem Kritik beider Seiten ein. Seine Rolle beim Ausbruch des Ersten Weltkrieges ist umstritten. 1914/15 trat er dem extremen Annexionismus rechtsgerichteter Kreise entgegen, verfolgte aber auch selbst weitreichende Kriegsziele. 1916/17 bemühte er sich um einen "Verständigungsfrieden" auf der Basis einer gestärkten deutschen Machtposition. Ein Konflikt mit der 3. Obersten Heeresleitung (Paul von Hindenburg und Erich Ludendorff) führte 1917 zu seiner Entlassung. Seine ethischen Werthaltungen und seine fortschrittliche Grundhaltung als Leitlinie der Politik beeinflussten den SeSiSo-Club, den Solf-Kreis und den Kreisauer Kreis. Dank seiner Kontakte zur SPD fand diese zeitweise eine gewisse Akzeptanz im Bürgertum. Theobald von Bethmann Hollweg Landesschule PfortaTheobald von Bethmann Hollweg wuchs in Hohenfinow in der Provinz Brandenburg auf, wohin seine Familie 1855 gezogen war. Theobalds erster Unterricht erfolgte durch Erzieherinnen und Hauslehrer. Die Erziehungsziele des Vaters Felix von Bethmann Hollweg waren Härte gegen sich selbst, Willenskraft, Treue und ...

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Staatssekretär (Deutsches Kaiserreich)
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 122. Kapitel: Theobald von Bethmann Hollweg, Wilhelm Solf, Philipp Scheidemann, Chlodwig zu Hohenlohe-Schillingsfürst, Alfred von Tirpitz, Bernhard von Bülow, Matthias Erzberger, Heinrich von Stephan, Richard von Kühlmann, Arthur von Posadowsky-Wehner, Adolf Tortilowicz von Batocki-Friebe, Eugen Schiffer, Gustav Bauer, Paul von Hatzfeldt, Karl Helfferich, Heinrich von Tschirschky, Arthur Zimmermann, Wilhelm von Waldow, Arnold Wahnschaffe, Ernst von Köller, Karl Heinrich von Boetticher, Victor von Podbielski, Paul Behncke, Karl Trimborn, Siegfried von Roedern, Liste der Staatssekretäre, Clemens von Delbrück, Friedrich von Lindequist, Hermann von Schelling, Eberhardt zu Solms-Sonnewalde, Adolf Marschall von Bieberstein, Max Wallraf, Ernst Karl August Klemens von Mann, Karl Hauss, Friedrich von Hollmann, Otto von Oehlschläger, Alfred von Kiderlen-Waechter, Bernhard Dernburg, Herbert von Bismarck, Maximilian von Puttkamer, Eduard von Capelle, Robert Bosse, Joseph Maria von Radowitz, Karl von Hofmann, Paul von Hintze, Conrad Haußmann, Bernhard Ernst von Bülow, Karl Rudolf Jacobi, Wilhelm von Schoen, Adolf Wermuth, August Müller, Heinrich von Friedberg, Hermann Ludwig von Balan, Wilhelm von Radowitz, Helmuth Freiherr von Maltzahn, Rudolf Schwander, Hugo Zorn von Bulach, Oswald von Richthofen, Max Franz Guido von Thielmann, Karl Joseph Benjamin Herzog, Gottlieb von Jagow, Hermann von Stengel, Paul von Krause, Hans Karl von Stein zu Nord- und Ostheim, Franz Emil Emanuel von Burchard, Friedrich zu Limburg-Stirum, Hermann von Thile, Reinhold von Sydow, Reinhold Kraetke, Hermann Kühn, Karl Eduard Heusner, Hermann Lisco, Adolf von Scholz, Maximilian Rogge, Georg von Tschammer und Quaritz, Rudolf Arnold Nieberding, Otto Rüdlin, Clemens Busch, Eduard Hanauer. Auszug: Theobald Theodor Friedrich Alfred von Bethmann Hollweg (* 29. November 1856 in Hohenfinow, Provinz Brandenburg; + 2. Januar 1921 ebenda) war ein deutscher Politiker in der Zeit des Kaiserreichs. Seine Karriere begann als Verwaltungsbeamter und gipfelte in der Amtszeit als Reichskanzler von 1909 bis 1917. Theobald von Bethmann Hollweg vertrat liberale Auffassungen und stand der Fortschrittlichen Volkspartei nahe. Er bemühte sich als überparteilicher Kanzler um einen Ausgleich zwischen Sozialdemokratie und Konservatismus (Politik der Diagonalen, Burgfriedenspolitik). Dieses Ansinnen brachte ihm Lob, aber vor allem Kritik beider Seiten ein. Seine Rolle beim Ausbruch des Ersten Weltkrieges ist umstritten. 1914/15 trat er dem extremen Annexionismus rechtsgerichteter Kreise entgegen, verfolgte aber auch selbst weitreichende Kriegsziele. 1916/17 bemühte er sich um einen "Verständigungsfrieden" auf der Basis einer gestärkten deutschen Machtposition. Ein Konflikt mit der 3. Obersten Heeresleitung (Paul von Hindenburg und Erich Ludendorff) führte 1917 zu seiner Entlassung. Seine ethischen Werthaltungen und seine fortschrittliche Grundhaltung als Leitlinie der Politik beeinflussten den SeSiSo-Club, den Solf-Kreis und den Kreisauer Kreis. Dank seiner Kontakte zur SPD fand diese zeitweise eine gewisse Akzeptanz im Bürgertum. Theobald von Bethmann Hollweg Landesschule PfortaTheobald von Bethmann Hollweg wuchs in Hohenfinow in der Provinz Brandenburg auf, wohin seine Familie 1855 gezogen war. Theobalds erster Unterricht erfolgte durch Erzieherinnen und Hauslehrer. Die Erziehungsziele des Vaters Felix von Bethmann Hollweg waren Härte gegen sich selbst, Willenskraft, Treue und ...

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Stand: 01.06.2020
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Schlacht des Ersten Weltkriegs (Ostfront)
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 71. Kapitel: Unternehmen Albion, Schlacht bei Tannenberg, Schlacht von Gorlice-Tarnów, Brussilow-Offensive, Stellungskampf am Zwinin, Schlacht im Moon-Sund, Schlacht von Lemberg, Schlacht in den Karpaten, Großer Rückzug, Schlacht am Naratsch-See, Belagerung von Nowogeorgiewsk, Winterschlacht in Masuren, Gefecht von Usdau, Schlacht an den Masurischen Seen, Schlacht bei Zborów, Schlacht von Krasnik, Schlacht um Lódz, Belagerung von Przemysl, Gotland-Raid, Schlacht bei Gumbinnen, Unternehmen Schlußstein, Gefecht von Arys, Gefecht von Waplitz, Kerenski-Offensive, Bug-Offensive, Eismarsch der Baltischen Flotte, Schlacht an der Weichsel. Auszug: Unternehmen Albion war eine kombinierte amphibische Landungsunternehmung des Deutschen Reiches im Rahmen des Ersten Weltkrieges, die gemeinsam von Heer und Marine im September und Oktober 1917 zur Besetzung der baltischen Inseln Saaremaa (Ösel), Hiiumaa (Dagö) und Muhu (Moon) durchgeführt wurde. Die drei Inseln waren Teil des Russischen Reiches und beherrschten strategisch die mittlere und nördliche Ostsee. Der Seekrieg in der Ostsee war bislang eher unspektakulär verlaufen. Die kaiserlich russische Marine befand sich unmittelbar vor Kriegsausbruch noch im ersten Stadium eines Neuaufbaus, nachdem das Zarenreich im unglücklich verlaufenen Russisch-Japanischen Krieg fast seine gesamte Ostsee- und Pazifikflotte eingebüßt hatte. Die wenigen verbliebenen Einheiten waren meist klein oder veraltet, die russischen Seestreitkräfte im Baltikum damit sehr schwach. Die deutsche Kaiserliche Marine schien dagegen aus dem Vollen schöpfen zu können, jedoch lag der strategische Schwerpunkt der Operationen ganz klar in der Nordsee, wo die Übermacht der britischen Royal Navy drohte. Deshalb standen dem Oberbefehlshaber der Ostseestreitkräfte (OdO), Großadmiral Prinz Heinrich von Preußen, nur relativ wenige und meist veraltete Einheiten zur Verfügung, in der Hauptsache ältere Linienschiffe, Panzerkreuzer und Kleine Kreuzer sowie Torpedoboote. Die beiderseitige Schwäche sowie die Unmöglichkeit der Seefahrt während des Eisgangs der Wintermonate bestimmte die Strategie, beide Seiten unternahmen nur kurze Vorstöße ins gegnerische Gebiet, und Gefechte zwischen sich zufällig begegnenden Kampfgruppen endeten meist unentschieden. Es gelang den Russen jedoch bereits zu Kriegsbeginn, das Codebuch der deutschen Seestreitkräfte zu erbeuten, was sowohl ihnen als auch den Briten die Entschlüsselung deutscher Funksprüche gestattete. Die Russen im besonderen nutzten ihre im letzten Krieg erworbene Erfahrung mit Seeminen und durchsetzten die flache Ostsee mit riesigen Minenfeldern. Die Deutschen hatten

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Stand: 01.06.2020
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