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Luther. 1917 bis heute
34,90 € *
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Der einstige Augustinermönch Martin Luther war schon zu Lebzeiten eine Legende. Mit der Reformation setzten seine 95 Thesen im Jahr 1517 einen Prozess in Gang, der die Welt veränderte.Aus Anlass des 500. Reformationsgedenkens widmet sich der Katalog zur Sonderausstellung "Luther. 1917 bis heute" der Stiftung Kloster Dalheim. LWL-Landesmuseum für Klosterkultur der Figur Martin Luther in der jüngeren Geschichte und zeigt, was den Reformator bis heute zu einer Schicksalsfigur der Deutschen macht.Der reich bebilderte Katalog führt durch 100 Jahre deutsche Geschichte. Beginnend mit der 400-Jahrfeier der Reformation im Kriegsjahr 1917 über die Zeit des Nationalsozialismus und das geteilte Deutschland bis in die Gegenwart dokumentieren rund 300 Exponate einen steten Wandel des Lutherbilds.Beiträge von Historikern, Theologen, Archäologen und Zeitzeugen machen den Katalog zu einem Nachschlagewerk der Lutherrezeption des 20. Jahrhunderts bis in die Gegenwart.

Anbieter: Dodax
Stand: 14.07.2020
Zum Angebot
Tutanchamun
25,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Tutanchamun - 100 Jahre Entdeckung seines Grabes"Können Sie etwas sehen?...Ja, wundervolle Dinge!"Die berühmten Worte von Howard Carter als er durch ein Loch in die Vorkammer spähte...Spannend und umfangreich schildert das Fachbuch die Entdeckung und Erforschung des Grabes von Pharao Tutanchamun. Das Leben der Ausgräber, Howard Carter und George Herbert, Earl of Carnarvon wird vorgestellt und ihre systematische Suche nach Tutanchamun, welche ab 1917/18 begann und 1922 mit dem Fund des Grabes belohnt wurde.Die neuesten Forschungserkenntnisse und die Frage, ob es weitere Kammern gibt, die noch nicht gefunden wurden, werden vorgestellt (Die Theorie von Nicholas Reeves).Im zweiten Teil des Buches werden die künstlerisch und historisch wichtigsten Objekte aus dem Grabschatz vorgestellt und analysiert.Der dritte Teil ist der Rekonstruktion des Lebens von Tutanchamun gewidmet. Wer waren seine Eltern? Wie ist er gestorben? War es Mord? Oder ein Unfall?Der Rezeption von Tutanchamun in der Kultur der Neuzeit ist ein längerer Abschnitt gewidmet, ebenso dem legendären Fluch des Pharaos. Zahlreiche Literaturangaben machen das Buch zu einem wichtigen Nachschlagewerk.602 Seiten, zahlreiche Abbildungen in Farbe und Schwarzweiß.

Anbieter: Dodax
Stand: 14.07.2020
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Tutanchamun
25,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Tutanchamun - 100 Jahre Entdeckung seines Grabes"Können Sie etwas sehen?...Ja, wundervolle Dinge!"Die berühmten Worte von Howard Carter, als er durch ein Loch in die Vorkammer spähte...Spannend und umfangreich schildert das Fachbuch die Entdeckung und Erforschung des Grabes von Pharao Tutanchamun. Das Leben der Ausgräber, Howard Carter und George Herbert, Earl of Carnarvon wird vorgestellt und ihre systematische Suche nach Tutanchamun, welche ab 1917/18 begann und 1922 mit dem Fund des Grabes belohnt wurde.Die neuesten Forschungserkenntnisse und die Frage, ob es weitere Kammern gibt, die noch nicht gefunden wurden, werden vorgestellt (Die Theorie von Nicholas Reeves).Im zweiten Teil des Buches werden die künstlerisch und historisch wichtigsten Objekte aus dem Grabschatz vorgestellt und analysiert.Der dritte Teil ist der Rekonstruktion des Lebens von Tutanchamun gewidmet. Wer waren seine Eltern? Wie ist er gestorben? War es Mord? Oder ein Unfall?Der Rezeption von Tutanchamun in der Kultur der Neuzeit ist ein längerer Abschnitt gewidmet, ebenso dem legendären Fluch des Pharaos. Zahlreiche Literaturangaben machen das Buch zu einem wichtigen Nachschlagewerk.628 Seiten, zahlreiche Abbildungen in Farbe und Schwarzweiß. Zweite, erweiterte Auflage

Anbieter: Dodax
Stand: 14.07.2020
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'Architektur der Zwanziger Jahre in Deutschland...
29,90 CHF *
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Was blieb von der Architektur der 1920er Jahre, die keineswegs nur aus „Bauhaus“ oder „Internationaler Moderne“ bestand? Eine Definition solcher Architektur, die ihre Entstehungszeit am besten repräsentiert, hat 1929 Walter Müller-Wulckow gezeigt in seinen drei Blauen Büchern „Bauten der Arbeit und des Verkehrs“, „Wohnbauten und Siedlungen“ sowie „Bauten der Gemeinschaft“, 323 Fotos von 248 Bauten.. Diesen hat Peter Bläsing in den letzten fünfzehn Jahren mit grosser Sorgfalt nachgespürt und sie fotografiert, und zwar möglichst aus dem Blickwinkel von 1929. Eines der Ergebnisse: 27% der Gebäude wurden inzwischen zerstört oder bis zur Unkenntlichkeit verändert, erstaunlich viele sind aber mehr oder weniger gepflegt und einigermassen original erhalten. Anders als bei Müller-Wulckow sind hier die neuen Bilder den alten in ortsalphabetischer Folge gegenübergestellt. In den Bildbeischriften findet der Leser die von Bläsing recherchierten genauen Adressen sowie vielfach Kurz-Notizen seiner Recherchen. Der Kunsthistoriker Christian Welzbacher betrachtet in seinem einführenden Essay, durchaus auch mit provokanten Zuspitzungen, die Problematik eines angemessenen Umgangs mit diesem architektonischen Erbe. So weist er unter anderem darauf hin, dass sowohl die Bilder von 1929 als auch die jüngsten bestenfalls Abbilder einer „Moderne“ sind, die immer nur zwischen Buchdeckeln oder in den Köpfen existiert hat. Damit ergänzt das Werk die Corpus- und Essay-Bände „Architektur 1900-1929 in Deutschland“ und „Kontexte zu Müller-Wulckow“ und schliesst eine Informationslücke, die oft beklagt wurde. Durch sein Taschenformat eignet der Band sich als Architekturführer. Vor allem aber ist diese Dokumentation ein aufrüttelnder Appell an das öffentliche Bewusstsein. Der besondere Wert der Auswahl, die Müller-Wulckow zwischen 1917 und 1929 zusammengestellt hat, ist spätestens seit dem ersten Reprint seiner vier Bände im Jahr 1975 in der Fachwelt anerkannt (die Bilder in Band 4 „Die Deutsche Wohnung der Gegenwart“, 1930, konnten naturgemäss heutzutage nicht neu fotografiert werden). Peter M. Bode schrieb 1975 in Der Spiegel: „Überraschend ist diese fast lückenlose Dokumentation eines Zeitgenossen, weil er sich keiner Tendenz des damaligen Bauens verschlossen hat.“ 1999 haben wir den Reprint erneut vorgelegt, vermehrt um 200 Seiten zur Editionsgeschichte und ausführliche Bio-Bibliographien sowie einen begleitenden Essay-Band (ISBN 978-3-7845-8043-2). Dazu schrieb Stefan Schweizer im Journal f. Kunstgeschichte, 6/2002: „... Was den gelehrten und mit Architektur vertrauten Zeitgenossen an Müller-Wulckows ‘Architektur in Deutschland’ missfiel, die gleichberechtigte Vorstellung aller Stile bzw. ‘Schulen’, ob Neues Bauen, Neoklassizismus, Expressionismus oder Heimatschutz, eröffnet heute eine befreiende Perspektive.“ Diese Bände werden jetzt ergänzt durch das Werk von Peter Bläsing, der nicht nur die Bauten neu und in Farbe fotografiert, sondern – soweit möglich – auch genaue Standort-Angaben (261 Adressen) sowie vielfach Daten zur Bauhistorie recherchiert hat. Damit wird eine Informations-Lücke geschlossen, die manche Leser schon seit 1975 beklagt haben. Um dieses Bildmaterial als Nachschlagewerk, gewissermassen als Architekturführer zu nutzbar zu machen, wurden die Bilder nach dem Ortsalphabet geordnet. Demgegenüber hatte Müller-Wulckow seine Bilder nach Bau-Aufgaben und innerhalb derselben nach optischen Gesichtspunkten geordnet („Bauten der Arbeit und des Verkehrs“, „Wohnbauten und Siedlungen“, „Bauten der Gemeinschaft“). Die alten Aufnahmen werden jetzt in kleinem, die neuen in grösserem Format darüber wiedergegeben, begleitet von knappen Textangaben zu den Bauten. Daraus ergab sich das schmalhohe Buchformat. Wo mehrere Bilder von ein und demselben Bau existieren, werden diese möglichst auf derselben Buch-Doppelseite gezeigt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.07.2020
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Geschichte des Jazz in Konstanz
32,90 CHF *
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Die bislang nicht dokumentierte Konstanzer Jazz-Geschichte in einer Chronik von 1926 bis 2017. Dazu kommen Aufsätze von Protagonisten wie Jan Dix, Gaby Kemmler, Jürgen Waidele, Patrick Manzecchi, Bernd Konrad und vielen weiteren Personen, die sich teilweise schon in den 1950er-Jahren in Konstanz mit dem Jazz beschäftigten. Komplettiert wird das umfassende Nachschlagewerk mit einer Audio-CD, die auf 74 Minuten grösstenteils unveröffentlichte Ton-Aufnahmen der Konstanzer Jazzszene enthält. „Spätestens seit 1917 ist der amerikanische Jazz auf Schallplatte dokumentiert; kurz darauf kam er nach Europa. Dass diese Musik hierzulande nicht nur in den grossen Metropolen eine Rolle spielte, zeigt Uwe Ladwig in diesem Buch, das akribisch die Aktivitäten des Jazz in Konstanz seit 1926, vor allem aber seit Kriegsende bis in die Gegenwart beleuchtet. Ladwig recherchierte Daten und Fakten; Aktive der Jazzszene steuern ihre persönlichen Erinnerungen bei, und sie alle machen das Buch damit zu einer Fundgrube nicht nur für Lokalhistoriker und zu einem weiteren Beleg für die lebendige Jazzszene in Deutschland.“ Wolfram Knauer, Jazzinstitut Darmstadt

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.07.2020
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Luther. 1917 bis heute
51,90 CHF *
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Der einstige Augustinermönch Martin Luther war schon zu Lebzeiten eine Legende. Mit der Reformation setzten seine 95 Thesen im Jahr 1517 einen Prozess in Gang, der die Welt veränderte. Aus Anlass des 500. Reformationsgedenkens widmet sich der Katalog zur Sonderausstellung 'Luther. 1917 bis heute' der Stiftung Kloster Dalheim. LWL-Landesmuseum für Klosterkultur der Figur Martin Luther in der jüngeren Geschichte und zeigt, was den Reformator bis heute zu einer Schicksalsfigur der Deutschen macht. Der reich bebilderte Katalog führt durch 100 Jahre deutsche Geschichte. Beginnend mit der 400-Jahrfeier der Reformation im Kriegsjahr 1917 über die Zeit des Nationalsozialismus und das geteilte Deutschland bis in die Gegenwart dokumentieren rund 300 Exponate einen steten Wandel des Lutherbilds. Beiträge von Historikern, Theologen, Archäologen und Zeitzeugen machen den Katalog zu einem Nachschlagewerk der Lutherrezeption des 20. Jahrhunderts bis in die Gegenwart.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.07.2020
Zum Angebot
Geschichte des Jazz in Konstanz
28,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Die bislang nicht dokumentierte Konstanzer Jazz-Geschichte in einer Chronik von 1926 bis 2017. Dazu kommen Aufsätze von Protagonisten wie Jan Dix, Gaby Kemmler, Jürgen Waidele, Patrick Manzecchi, Bernd Konrad und vielen weiteren Personen, die sich teilweise schon in den 1950er-Jahren in Konstanz mit dem Jazz beschäftigten. Komplettiert wird das umfassende Nachschlagewerk mit einer Audio-CD, die auf 74 Minuten größtenteils unveröffentlichte Ton-Aufnahmen der Konstanzer Jazzszene enthält. „Spätestens seit 1917 ist der amerikanische Jazz auf Schallplatte dokumentiert; kurz darauf kam er nach Europa. Dass diese Musik hierzulande nicht nur in den großen Metropolen eine Rolle spielte, zeigt Uwe Ladwig in diesem Buch, das akribisch die Aktivitäten des Jazz in Konstanz seit 1926, vor allem aber seit Kriegsende bis in die Gegenwart beleuchtet. Ladwig recherchierte Daten und Fakten; Aktive der Jazzszene steuern ihre persönlichen Erinnerungen bei, und sie alle machen das Buch damit zu einer Fundgrube nicht nur für Lokalhistoriker und zu einem weiteren Beleg für die lebendige Jazzszene in Deutschland.“ Wolfram Knauer, Jazzinstitut Darmstadt

Anbieter: Thalia AT
Stand: 14.07.2020
Zum Angebot
'Architektur der Zwanziger Jahre in Deutschland...
20,40 € *
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Was blieb von der Architektur der 1920er Jahre, die keineswegs nur aus „Bauhaus“ oder „Internationaler Moderne“ bestand? Eine Definition solcher Architektur, die ihre Entstehungszeit am besten repräsentiert, hat 1929 Walter Müller-Wulckow gezeigt in seinen drei Blauen Büchern „Bauten der Arbeit und des Verkehrs“, „Wohnbauten und Siedlungen“ sowie „Bauten der Gemeinschaft“, 323 Fotos von 248 Bauten.. Diesen hat Peter Bläsing in den letzten fünfzehn Jahren mit großer Sorgfalt nachgespürt und sie fotografiert, und zwar möglichst aus dem Blickwinkel von 1929. Eines der Ergebnisse: 27% der Gebäude wurden inzwischen zerstört oder bis zur Unkenntlichkeit verändert, erstaunlich viele sind aber mehr oder weniger gepflegt und einigermaßen original erhalten. Anders als bei Müller-Wulckow sind hier die neuen Bilder den alten in ortsalphabetischer Folge gegenübergestellt. In den Bildbeischriften findet der Leser die von Bläsing recherchierten genauen Adressen sowie vielfach Kurz-Notizen seiner Recherchen. Der Kunsthistoriker Christian Welzbacher betrachtet in seinem einführenden Essay, durchaus auch mit provokanten Zuspitzungen, die Problematik eines angemessenen Umgangs mit diesem architektonischen Erbe. So weist er unter anderem darauf hin, dass sowohl die Bilder von 1929 als auch die jüngsten bestenfalls Abbilder einer „Moderne“ sind, die immer nur zwischen Buchdeckeln oder in den Köpfen existiert hat. Damit ergänzt das Werk die Corpus- und Essay-Bände „Architektur 1900-1929 in Deutschland“ und „Kontexte zu Müller-Wulckow“ und schließt eine Informationslücke, die oft beklagt wurde. Durch sein Taschenformat eignet der Band sich als Architekturführer. Vor allem aber ist diese Dokumentation ein aufrüttelnder Appell an das öffentliche Bewusstsein. Der besondere Wert der Auswahl, die Müller-Wulckow zwischen 1917 und 1929 zusammengestellt hat, ist spätestens seit dem ersten Reprint seiner vier Bände im Jahr 1975 in der Fachwelt anerkannt (die Bilder in Band 4 „Die Deutsche Wohnung der Gegenwart“, 1930, konnten naturgemäß heutzutage nicht neu fotografiert werden). Peter M. Bode schrieb 1975 in Der Spiegel: „Überraschend ist diese fast lückenlose Dokumentation eines Zeitgenossen, weil er sich keiner Tendenz des damaligen Bauens verschlossen hat.“ 1999 haben wir den Reprint erneut vorgelegt, vermehrt um 200 Seiten zur Editionsgeschichte und ausführliche Bio-Bibliographien sowie einen begleitenden Essay-Band (ISBN 978-3-7845-8043-2). Dazu schrieb Stefan Schweizer im Journal f. Kunstgeschichte, 6/2002: „... Was den gelehrten und mit Architektur vertrauten Zeitgenossen an Müller-Wulckows ‘Architektur in Deutschland’ missfiel, die gleichberechtigte Vorstellung aller Stile bzw. ‘Schulen’, ob Neues Bauen, Neoklassizismus, Expressionismus oder Heimatschutz, eröffnet heute eine befreiende Perspektive.“ Diese Bände werden jetzt ergänzt durch das Werk von Peter Bläsing, der nicht nur die Bauten neu und in Farbe fotografiert, sondern – soweit möglich – auch genaue Standort-Angaben (261 Adressen) sowie vielfach Daten zur Bauhistorie recherchiert hat. Damit wird eine Informations-Lücke geschlossen, die manche Leser schon seit 1975 beklagt haben. Um dieses Bildmaterial als Nachschlagewerk, gewissermaßen als Architekturführer zu nutzbar zu machen, wurden die Bilder nach dem Ortsalphabet geordnet. Demgegenüber hatte Müller-Wulckow seine Bilder nach Bau-Aufgaben und innerhalb derselben nach optischen Gesichtspunkten geordnet („Bauten der Arbeit und des Verkehrs“, „Wohnbauten und Siedlungen“, „Bauten der Gemeinschaft“). Die alten Aufnahmen werden jetzt in kleinem, die neuen in größerem Format darüber wiedergegeben, begleitet von knappen Textangaben zu den Bauten. Daraus ergab sich das schmalhohe Buchformat. Wo mehrere Bilder von ein und demselben Bau existieren, werden diese möglichst auf derselben Buch-Doppelseite gezeigt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 14.07.2020
Zum Angebot
Luther. 1917 bis heute
35,90 € *
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Der einstige Augustinermönch Martin Luther war schon zu Lebzeiten eine Legende. Mit der Reformation setzten seine 95 Thesen im Jahr 1517 einen Prozess in Gang, der die Welt veränderte. Aus Anlass des 500. Reformationsgedenkens widmet sich der Katalog zur Sonderausstellung 'Luther. 1917 bis heute' der Stiftung Kloster Dalheim. LWL-Landesmuseum für Klosterkultur der Figur Martin Luther in der jüngeren Geschichte und zeigt, was den Reformator bis heute zu einer Schicksalsfigur der Deutschen macht. Der reich bebilderte Katalog führt durch 100 Jahre deutsche Geschichte. Beginnend mit der 400-Jahrfeier der Reformation im Kriegsjahr 1917 über die Zeit des Nationalsozialismus und das geteilte Deutschland bis in die Gegenwart dokumentieren rund 300 Exponate einen steten Wandel des Lutherbilds. Beiträge von Historikern, Theologen, Archäologen und Zeitzeugen machen den Katalog zu einem Nachschlagewerk der Lutherrezeption des 20. Jahrhunderts bis in die Gegenwart.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 14.07.2020
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