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Melville, W: Anglican Education in the Diocese ...
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Erscheinungsdatum: 01/2009, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Anglican Education in the Diocese of Perth WesternAustralia 1917-1992, Titelzusatz: An historical analysis of the structures for theprovision of Anglican Schools in the Diocese ofPerth, Western Australia between 1917 and 1992, Autor: Melville, William, Verlag: VDM Verlag, Sprache: Englisch, Rubrik: Erziehung // Bildung, Allgemeines, Lexika, Seiten: 212, Informationen: Paperback, Gewicht: 332 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 14.07.2020
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Recht und amerikanische Literatur
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Zum WerkIm Vorgängerband "Recht und Literatur. Von Friedrich Schiller bis Martin Walser" hat Pieroth bereits gezeigt, worum es ihm geht: Am Beispiel von Werken der Weltliteratur sollen Grundprobleme des Rechts veranschaulicht, das Nachdenken über sie befördert und mögliche Antworten präsentiert, diskutiert und analysiert werden. Während der Vorgängerband deutschsprachige Werke behandelte, widmet sich dieser Band der US-amerikanischen Literatur. Einzig J. M. Coetzee ist nicht Amerikaner, sondern Südafrikaner; die Aufnahme seines Romans rechtfertigt sich dadurch, dass er längere Zeit in den USA gelebt und den Roman in den USA geschrieben hat.Inhalt- Erster Teil. Recht und Staat- Kapitel 1. Recht an der Grenze der Zivilisation- James Fenimore Cooper: Die Ansiedler oder Die Quellen des Susquehanna. Ein Zeitgemälde,- 1823- Kapitel 2. Staatsversagen- John Steinbeck: Früchte des Zorns, 1939- Kapitel 3. Selbstjustiz nach Rechtsverweigerung- E.L. Doctorow: Ragtime, 1974- Kapitel 4. Der Privatdetektiv als Hilfsorgan der Rechtspflege- Dashiell Hammett: Rote Ernte, 1929- Kapitel 5. Rechtsgehorsam- Nathaniel Hawthorne: Der scharlachrote Buchstabe, 1850- Kapitel 6. Rechtsungehorsam- Mark Twain: Die Abenteuer des Huckleberry Finn, 1884- Kapitel 7. Der rechtstreue Staatsdiener und staatliches Unrecht- J. M. Coetzee: Warten auf die Barbaren. Roman, 1980- Zweiter Teil. Mensch und Gericht- Kapitel 8. Rechtsbruch zur Gefahrvorbeugung- Herman Melville: Billy Budd, Matrose (Innenansichten einer Geschichte), 1891/1924- Kapitel 9. Hysterische Justiz- Arthur Miller: Hexenjagd. Schauspiel in vier Akten, 1953- Kapitel 10. Justiz im Dienst reaktionärer Politik- Bernard Malamud: Der Reparierer, 1966- Kapitel 11. Rechtliche und gesellschaftliche Strafe- Katherine Anne Porter: Wein vor Mittag, 1937- Kapitel 12. Menschliche Verbundenheit im Recht- William Faulkner: Heute und Morgen und in alle Ewigkeit, 1940- Kapitel 13. Im Zweifel für den Angeklagten- Jack London: Wer schlug zuerst? 1910- Kapitel 14. Gerechtigkeit der Männer, Gerechtigkeit der Frauen- Susan Glaspell: Ein Gericht aus Ihresgleichen, 1917- Essay von Bernhard SchlinkVorteile auf einen Blick- vermittelt das Verständnis für wichtige Fragestellungen des Rechts- macht mit bedeutenden Werken der Weltliteratur vor dem Hintergrund juristischer Probleme bekanntZielgruppeFür Juristen und Nichtjuristen mit Interesse an Literatur und zentralen Fragen des Rechts.

Anbieter: buecher
Stand: 14.07.2020
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Recht und amerikanische Literatur
30,70 € *
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Zum WerkIm Vorgängerband "Recht und Literatur. Von Friedrich Schiller bis Martin Walser" hat Pieroth bereits gezeigt, worum es ihm geht: Am Beispiel von Werken der Weltliteratur sollen Grundprobleme des Rechts veranschaulicht, das Nachdenken über sie befördert und mögliche Antworten präsentiert, diskutiert und analysiert werden. Während der Vorgängerband deutschsprachige Werke behandelte, widmet sich dieser Band der US-amerikanischen Literatur. Einzig J. M. Coetzee ist nicht Amerikaner, sondern Südafrikaner; die Aufnahme seines Romans rechtfertigt sich dadurch, dass er längere Zeit in den USA gelebt und den Roman in den USA geschrieben hat.Inhalt- Erster Teil. Recht und Staat- Kapitel 1. Recht an der Grenze der Zivilisation- James Fenimore Cooper: Die Ansiedler oder Die Quellen des Susquehanna. Ein Zeitgemälde,- 1823- Kapitel 2. Staatsversagen- John Steinbeck: Früchte des Zorns, 1939- Kapitel 3. Selbstjustiz nach Rechtsverweigerung- E.L. Doctorow: Ragtime, 1974- Kapitel 4. Der Privatdetektiv als Hilfsorgan der Rechtspflege- Dashiell Hammett: Rote Ernte, 1929- Kapitel 5. Rechtsgehorsam- Nathaniel Hawthorne: Der scharlachrote Buchstabe, 1850- Kapitel 6. Rechtsungehorsam- Mark Twain: Die Abenteuer des Huckleberry Finn, 1884- Kapitel 7. Der rechtstreue Staatsdiener und staatliches Unrecht- J. M. Coetzee: Warten auf die Barbaren. Roman, 1980- Zweiter Teil. Mensch und Gericht- Kapitel 8. Rechtsbruch zur Gefahrvorbeugung- Herman Melville: Billy Budd, Matrose (Innenansichten einer Geschichte), 1891/1924- Kapitel 9. Hysterische Justiz- Arthur Miller: Hexenjagd. Schauspiel in vier Akten, 1953- Kapitel 10. Justiz im Dienst reaktionärer Politik- Bernard Malamud: Der Reparierer, 1966- Kapitel 11. Rechtliche und gesellschaftliche Strafe- Katherine Anne Porter: Wein vor Mittag, 1937- Kapitel 12. Menschliche Verbundenheit im Recht- William Faulkner: Heute und Morgen und in alle Ewigkeit, 1940- Kapitel 13. Im Zweifel für den Angeklagten- Jack London: Wer schlug zuerst? 1910- Kapitel 14. Gerechtigkeit der Männer, Gerechtigkeit der Frauen- Susan Glaspell: Ein Gericht aus Ihresgleichen, 1917- Essay von Bernhard SchlinkVorteile auf einen Blick- vermittelt das Verständnis für wichtige Fragestellungen des Rechts- macht mit bedeutenden Werken der Weltliteratur vor dem Hintergrund juristischer Probleme bekanntZielgruppeFür Juristen und Nichtjuristen mit Interesse an Literatur und zentralen Fragen des Rechts.

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USS Alpha (SP-586)
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High Quality Content by WIKIPEDIA articles! USS Alpha (SP-586) was a motor yacht that served as a patrol boat in the United States Navy during World War I. Alpha, a 56-foot (17 m) motor yacht, was built in 1911 at Riverside, Rhode Island, by the Narragansett Bay Yacht Yard. She was purchased by the Navy on 19 May 1917 from Joel Fischer and commissioned that same day. Assigned to the 2d Naval District section patrol, Alpha patrolled the waters of southern Massachusetts, Rhode Island, and Connecticut. The motorboat served the Navy through the end of World War I and into 1919. On 23 December 1918, Alpha suffered a fire while at Melville, Rhode Island. The Navy tug Mariner steamed from Newport to assist Alpha and her crew.

Anbieter: Dodax
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Recht und amerikanische Literatur
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Zum WerkIm Vorgängerband "Recht und Literatur. Von Friedrich Schiller bis Martin Walser" hat Pieroth bereits gezeigt, worum es ihm geht: Am Beispiel von Werken der Weltliteratur sollen Grundprobleme des Rechts veranschaulicht, das Nachdenken über sie befördert und mögliche Antworten präsentiert, diskutiert und analysiert werden. Während der Vorgängerband deutschsprachige Werke behandelte, widmet sich dieser Band der US-amerikanischen Literatur. Einzig J. M. Coetzee ist nicht Amerikaner, sondern Südafrikaner, die Aufnahme seines Romans rechtfertigt sich dadurch, dass er längere Zeit in den USA gelebt und den Roman in den USA geschrieben hat.Inhalt- Erster Teil. Recht und Staat- Kapitel 1. Recht an der Grenze der Zivilisation- James Fenimore Cooper: Die Ansiedler oder Die Quellen des Susquehanna. Ein Zeitgemälde,- 1823- Kapitel 2. Staatsversagen- John Steinbeck: Früchte des Zorns, 1939- Kapitel 3. Selbstjustiz nach Rechtsverweigerung- E.L. Doctorow: Ragtime, 1974- Kapitel 4. Der Privatdetektiv als Hilfsorgan der Rechtspflege- Dashiell Hammett: Rote Ernte, 1929- Kapitel 5. Rechtsgehorsam- Nathaniel Hawthorne: Der scharlachrote Buchstabe, 1850- Kapitel 6. Rechtsungehorsam- Mark Twain: Die Abenteuer des Huckleberry Finn, 1884- Kapitel 7. Der rechtstreue Staatsdiener und staatliches Unrecht- J. M. Coetzee: Warten auf die Barbaren. Roman, 1980- Zweiter Teil. Mensch und Gericht- Kapitel 8. Rechtsbruch zur Gefahrvorbeugung- Herman Melville: Billy Budd, Matrose (Innenansichten einer Geschichte), 1891/1924- Kapitel 9. Hysterische Justiz- Arthur Miller: Hexenjagd. Schauspiel in vier Akten, 1953- Kapitel 10. Justiz im Dienst reaktionärer Politik- Bernard Malamud: Der Reparierer, 1966- Kapitel 11. Rechtliche und gesellschaftliche Strafe- Katherine Anne Porter: Wein vor Mittag, 1937- Kapitel 12. Menschliche Verbundenheit im Recht- William Faulkner: Heute und Morgen und in alle Ewigkeit, 1940- Kapitel 13. Im Zweifel für den Angeklagten- Jack London: Wer schlug zuerst? 1910- Kapitel 14. Gerechtigkeit der Männer, Gerechtigkeit der Frauen- Susan Glaspell: Ein Gericht aus Ihresgleichen, 1917- Essay von Bernhard SchlinkVorteile auf einen Blick- vermittelt das Verständnis für wichtige Fragestellungen des Rechts- macht mit bedeutenden Werken der Weltliteratur vor dem Hintergrund juristischer Probleme bekanntZielgruppeFür Juristen und Nichtjuristen mit Interesse an Literatur und zentralen Fragen des Rechts.

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Carson McCullers
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Siebzehnjährig verlässt Carson McCullers (1917-1967) die Südstaaten und geht nach New York. Mit Gelegenheitsjobs hält sie sich über Wasser und präsentiert 1940, im Alter von dreiundzwanzig Jahren, der literarischen Öffentlichkeit den Roman »The Heart is a Lonely Hunter«, den die Kritiker mit Werken von Dostojewski, Faulkner und Melville vergleichen.Carson McCullers entwickelt eine beschwörende, fast märchenhafte Erzählweise, die in der Beschreibung des alltäglichen Grauens ihrer Figuren auf große Gesten verzichten kann. Diesem Stil ist sie - ein »Wanderer mit einem Rucksack voll selbsternannter Despoten« (Truman Capote) - auch in ihren folgenden Büchern treu geblieben.Peter Henning porträtiert die große Schriftstellerin, die sich mit so erstaunlicher Leichtigkeit in die Landschaft der menschlichen Seele vorzutasten wusste.

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Stand: 14.07.2020
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Genoa
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'[Genoa] invites us to pass our minds down a new but ancient track, to become, ourselves, both fact and fiction, and to discover something true about the geography of time.'—William Gass, The New York Times 'Genoa is a spectacular confrontation with Melville's work, the journals of Columbus and molecular biology—all folded into a hallucinatory narrative about two brothers and their different paths through the American century.'—Publishers Weekly 'Much like his great-grandfather, Herman Melville, Paul Metcalf brings an extraordinary diversity of materials into the complex patterns of analogy and metaphor, to affect a common term altogether brilliant in its imagination.'—Robert Creeley 'A unique work of historical and literary imagination, eloquent and powerful. I know of nothing like it.'—Howard Zinn First published in 1965, Genoa is Paul Metcalf's purging of the burden of his relationship to his great-grandfather Herman Melville. In his signature polyphonic style, a storm-tossed Indiana attic becomes the site of a reckoning with the life of Melville; with Columbus, and his myth; and between two brothers—one, an MD who refuses to practice; the other, an executed murderer. Genoa is a triumph, a novel without peer, that vibrates and sings a quintessentially American song. Paul Metcalf (1917-99) was an American writer and the great-grandson of Herman Melville. His three volume Collected Works were published by Coffee House Press in 1996.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.07.2020
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'[Genoa] invites us to pass our minds down a new but ancient track, to become, ourselves, both fact and fiction, and to discover something true about the geography of time.'—William Gass, The New York Times 'Genoa is a spectacular confrontation with Melville's work, the journals of Columbus and molecular biology—all folded into a hallucinatory narrative about two brothers and their different paths through the American century.'—Publishers Weekly 'Much like his great-grandfather, Herman Melville, Paul Metcalf brings an extraordinary diversity of materials into the complex patterns of analogy and metaphor, to affect a common term altogether brilliant in its imagination.'—Robert Creeley 'A unique work of historical and literary imagination, eloquent and powerful. I know of nothing like it.'—Howard Zinn First published in 1965, Genoa is Paul Metcalf's purging of the burden of his relationship to his great-grandfather Herman Melville. In his signature polyphonic style, a storm-tossed Indiana attic becomes the site of a reckoning with the life of Melville; with Columbus, and his myth; and between two brothers—one, an MD who refuses to practice; the other, an executed murderer. Genoa is a triumph, a novel without peer, that vibrates and sings a quintessentially American song. Paul Metcalf (1917-99) was an American writer and the great-grandson of Herman Melville. His three volume Collected Works were published by Coffee House Press in 1996.

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