Angebote zu "Leise" (7 Treffer)

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Atlanta 1917/5 Wecker Kinderwecker blau bunt le...
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Titel: Atlanta 1917/5 Wecker Kinderwecker blau bunt leise Quarzwecker für Kinder, Hersteller: ATLANTA, Herstellernummer: 1917/5, Rubrik: Uhr Wecker, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 21.10.2020
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Buch - Die lustige Nachtmusik
5,95 € *
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Die Nacht ist still und leise? Nicht ganz ...Viele Tiere stimmen in der Nacht ihre Liedchen an: Die Grillen spielen auf ihren Harfen, Kater und Kätzchen lassen ihre Streichinstrumente ertönen, auch die Eule lässt von sich hören.Ein Buch in Reimen über die verschiedenen Stimmen der Nacht.Der Mond steckt die Laterne anund leuchtet hell, so gut er kann.Da lassen alle Grillenim Gras die Harfen schrillen.Schon stimmt der Kater Fridolinhoch auf dem Dach die Violin .Und Kater Schnurr als zweiterspielt Bratsche auf der Leiter.Krumbach, WalterWalter Krumbach wurde 1917 in Joachimsthal geboren. Er war Kinderbuchautor, Verfasser von Kinderliedern, Bilderbuchlyrik und Puppenspielen. Er war schon im Jugendalter schriftstellerisch tätig, absolvierte nach seiner Rückkehr aus US-amerikanischer Kriegsgefangenschaft eine Ausbildung zum Neulehrer und war bis 1955 im Schuldienst tätig. Ab 1955 arbeitete er als freischaffender Autor. Er begann mit Arbeiten für die ABC-Zeitung, die schnell als Buch erschienen. Sein Werk galt ausschließlich der Kinderliteratur. Mehr als 75 Bücher sind von ihm erschienen und er war der Verfasser des Abendgrußes "Sandmann, lieber Sandmann ..." Walter Krumbach starb 1985 in Groß Schönebeck.Baarmann, ErikaErika Baarmann wurde 1935 geboren und erhielt eine Ausbildung als Porzellanmalerin. Ein Grafikstudium schloss sich an. Sie illustriert zahlreiche Kinder-, Schulbücher und Erzählungen für Erwachsene. Sie lebt als freischaffende Illustratorin in Berlin.

Anbieter: myToys
Stand: 21.10.2020
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Wallensteins Antlitz
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"Wer Wallensteins Gesicht kannte, der sah ihm jetzt an, dass er noch ein Letztes unausgesprochen zurückhielt, das er doch aussprechen musste. Er hob kaum die Lippen, als er leise, aber mit Festigkeit weiter sprach. 'Ich wusste das. Seit langem. Immer. "Walter Flex (1887-1917) ist mehr als nur eine Randnotiz der deutschen Literaturgeschichte. Seine Erzählungen setzen sich zu einem Mosaik des Krieges zusammen: Auf erschütternde Weise werden das Leben und der Tod deutscher Soldaten während des Krieges geschildert. Wallensteins Antlitz besitzt neben seiner literarischen Qualität, vor allem auch den Charakter eines Zeitzeugnisses - eine Zeit, die durch Verzweiflung und Leid geprägt war.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.10.2020
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Wallensteins Antlitz
24,90 € *
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"Wer Wallensteins Gesicht kannte, der sah ihm jetzt an, dass er noch ein Letztes unausgesprochen zurückhielt, das er doch aussprechen musste. Er hob kaum die Lippen, als er leise, aber mit Festigkeit weiter sprach. 'Ich wusste das. Seit langem. Immer. "Walter Flex (1887-1917) ist mehr als nur eine Randnotiz der deutschen Literaturgeschichte. Seine Erzählungen setzen sich zu einem Mosaik des Krieges zusammen: Auf erschütternde Weise werden das Leben und der Tod deutscher Soldaten während des Krieges geschildert. Wallensteins Antlitz besitzt neben seiner literarischen Qualität, vor allem auch den Charakter eines Zeitzeugnisses - eine Zeit, die durch Verzweiflung und Leid geprägt war.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.10.2020
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Frühling im Herbst
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Hertha Koenig, 1884 geboren, ist fast zweiundneunzig Jahre alt geworden. Sie war Dichterin und Schriftstellerin, Kunstsammlerin und Mäzenin, hat in München einen literarischen Salon unterhalten und zahlreiche Freundschaften gepflegt, vor allem die zu ihrem grossen Vorbild Rainer Maria Rilke. Sie hat ein Vermögen geerbt, hat andere Dichter finanziell unterstützt oder bei sich beherbergt, von Rilke bis zu Alfred Schuler und Oskar Maria Graf. Sie hat sich sozial engagiert, hat als junges Mädchen eine Ausbildung als Krankenschwester absolviert und 1918 eine Hilfsaktion für Kriegsnotleidende organisiert. 1927 kehrte sie an den Ort ihrer Kindheit zurück, auf das westfälische Gut Böckel, und übernahm dort nach dem Tod ihres Vaters die Verwaltung der grossen Landwirtschaft, bis sie im Oktober 1976 starb. Ein gelebtes Leben. Doch auch ein erfülltes? 'Meine Liebe überdauert. / Ungestillt am vollen Mittag.' So heisst es in der 'Gladiole' aus dem Zyklus der Blumengedichte, die 1919 im renommierten Leipziger Insel Verlag von Anton und Katharina Kippenberg erschienen und in dem vorliegenden Band vollständig abgedruckt sind - die schönsten Gedichte, die Hertha Koenig geschrieben hat. Und fast alle handeln von etwas, das sie selbst nur als Sehnsucht erlebte, als unerreichbares Glück. Sie handeln von Liebe. Drei Jahre, von 1910 bis 1913, war Hertha Koenig mit dem zwanzig Jahre älteren Literaturwissenschaftler Roman Woerner verheiratet. Eine Verbindung, von der sie später schreibt: 'Meine Ehe war keine Ehe, nur eine Freundschaft...' Da hat sie schon Otto von Taube kennengelernt, den baltischen Schriftsteller, an den diese Zeilen gerichtet sind. Und weiter schreibt sie ihm: 'Rilke sagte neulich, er habe mit Anderen über meinen 'Blumen' gesessen und sie bestaunt... Natürlich sind sie herrlich, es ist doch meine Liebe zu Dir darin...' Eine Liebe, die unerwidert bleibt. Und weitgehend verschwiegen. Damals wissen nur wenige von ihrer unglücklichen Leidenschaft. Zu ihren Vertrauten zählt Rilke. Der Welt jedoch zeigt sie ein anderes Gesicht. Die unnahbare Dame. In den Gedichten lässt sie die Blumen sprechen. Das eigene Ich bleibt ausgespart, kommt allenfalls in der Anverwandlung zu Wort. Das Ich ist die Rose, der Mohn - 'Ich hab mich dir geöffnet ohne Scheu / brennend für dich als ein Jubel / ...' - oder jene Gladiole, deren Liebe ungestillt überdauert. Levkojen sind es, die den Rausch erleben, die sich in den schwebenden Sphären zwischen Tag und Nacht, zwischen Licht und Dunkel unerschöpflich erneuern. 'Und die ungekannten Ströme / Stürzen wie in Liebesnächten / Aus der namenlosen Fremdheit.' Und von dem 'mutigen Blau' des Rittersporns fordert die Dichterin, sich dem Licht zu stellen, sich über das Dunkel hinaus zu heben, von dem es heisst: 'Und es wäget den Schmerz / Und die aufschäumende Lust / Zur gleichen Schwere herab.' Hertha Koenig hat ihre Liebe im Dunkel belassen, bis sie es für zu spät hielt. Dann erst schreibt sie an Otto von Taube: 'Merkwürdig, ich bin plötzlich gewiss, dass Du mich geliebt hast...' In den Briefen gibt sie sich preis, offenbart ihre Empfindungen, ihre Zweifel, hadert mit sich selbst. Ist sie zu zaghaft gewesen? In den Gedichten dagegen steigert die Erwartung sich ins Unermessliche, umspannt Zeit und Raum vom Ursprung bis in die Ewigkeit. Sie ist grösser als alles, was die Erfüllung in der Wirklichkeit je zu bieten hätte. Aus der ungestillten Sehnsucht wächst die Kraft der Worte, wächst eine Glut, die in vollkommene Demut umschlägt, wenn die Ahnung des Vergeblichen aufscheint. 'Nur dies, Geliebter: unter deinem Schritt / Das Sanfte sein, das deine Wege mildert. / ...' Da sind die stolzen mutigen Blumen zu einem Teppich aus Gras verkümmert. Das Spiel mit dem Blumen-Ich bleibt durchsichtig. Hertha Koenig hat in diesen Gedichten viel gewagt, und so ist ihr ein wahrer Ton gelungen. Die damalige Literaturkritik hat sie dafür gelobt, und die Zeitgenossen zollten ihr Achtung. Allen voran Rilke, der bereits 1917 in einem Brief an Katharina Kippenberg den ebenfalls im Insel Verlag erschienenen 'Sonetten' attestierte, dass sie 'schon da und dort diese leise eingetretene Reifheit erkennen liessen'. In der poetischen Ambition der 'Sonette' mag er sich besonders deutlich

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.10.2020
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Frühling im Herbst
13,99 € *
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Hertha Koenig, 1884 geboren, ist fast zweiundneunzig Jahre alt geworden. Sie war Dichterin und Schriftstellerin, Kunstsammlerin und Mäzenin, hat in München einen literarischen Salon unterhalten und zahlreiche Freundschaften gepflegt, vor allem die zu ihrem großen Vorbild Rainer Maria Rilke. Sie hat ein Vermögen geerbt, hat andere Dichter finanziell unterstützt oder bei sich beherbergt, von Rilke bis zu Alfred Schuler und Oskar Maria Graf. Sie hat sich sozial engagiert, hat als junges Mädchen eine Ausbildung als Krankenschwester absolviert und 1918 eine Hilfsaktion für Kriegsnotleidende organisiert. 1927 kehrte sie an den Ort ihrer Kindheit zurück, auf das westfälische Gut Böckel, und übernahm dort nach dem Tod ihres Vaters die Verwaltung der großen Landwirtschaft, bis sie im Oktober 1976 starb. Ein gelebtes Leben. Doch auch ein erfülltes? 'Meine Liebe überdauert. / Ungestillt am vollen Mittag.' So heißt es in der 'Gladiole' aus dem Zyklus der Blumengedichte, die 1919 im renommierten Leipziger Insel Verlag von Anton und Katharina Kippenberg erschienen und in dem vorliegenden Band vollständig abgedruckt sind - die schönsten Gedichte, die Hertha Koenig geschrieben hat. Und fast alle handeln von etwas, das sie selbst nur als Sehnsucht erlebte, als unerreichbares Glück. Sie handeln von Liebe. Drei Jahre, von 1910 bis 1913, war Hertha Koenig mit dem zwanzig Jahre älteren Literaturwissenschaftler Roman Woerner verheiratet. Eine Verbindung, von der sie später schreibt: 'Meine Ehe war keine Ehe, nur eine Freundschaft...' Da hat sie schon Otto von Taube kennengelernt, den baltischen Schriftsteller, an den diese Zeilen gerichtet sind. Und weiter schreibt sie ihm: 'Rilke sagte neulich, er habe mit Anderen über meinen 'Blumen' gesessen und sie bestaunt... Natürlich sind sie herrlich, es ist doch meine Liebe zu Dir darin...' Eine Liebe, die unerwidert bleibt. Und weitgehend verschwiegen. Damals wissen nur wenige von ihrer unglücklichen Leidenschaft. Zu ihren Vertrauten zählt Rilke. Der Welt jedoch zeigt sie ein anderes Gesicht. Die unnahbare Dame. In den Gedichten läßt sie die Blumen sprechen. Das eigene Ich bleibt ausgespart, kommt allenfalls in der Anverwandlung zu Wort. Das Ich ist die Rose, der Mohn - 'Ich hab mich dir geöffnet ohne Scheu / brennend für dich als ein Jubel / ...' - oder jene Gladiole, deren Liebe ungestillt überdauert. Levkojen sind es, die den Rausch erleben, die sich in den schwebenden Sphären zwischen Tag und Nacht, zwischen Licht und Dunkel unerschöpflich erneuern. 'Und die ungekannten Ströme / Stürzen wie in Liebesnächten / Aus der namenlosen Fremdheit.' Und von dem 'mutigen Blau' des Rittersporns fordert die Dichterin, sich dem Licht zu stellen, sich über das Dunkel hinaus zu heben, von dem es heißt: 'Und es wäget den Schmerz / Und die aufschäumende Lust / Zur gleichen Schwere herab.' Hertha Koenig hat ihre Liebe im Dunkel belassen, bis sie es für zu spät hielt. Dann erst schreibt sie an Otto von Taube: 'Merkwürdig, ich bin plötzlich gewiß, daß Du mich geliebt hast...' In den Briefen gibt sie sich preis, offenbart ihre Empfindungen, ihre Zweifel, hadert mit sich selbst. Ist sie zu zaghaft gewesen? In den Gedichten dagegen steigert die Erwartung sich ins Unermeßliche, umspannt Zeit und Raum vom Ursprung bis in die Ewigkeit. Sie ist größer als alles, was die Erfüllung in der Wirklichkeit je zu bieten hätte. Aus der ungestillten Sehnsucht wächst die Kraft der Worte, wächst eine Glut, die in vollkommene Demut umschlägt, wenn die Ahnung des Vergeblichen aufscheint. 'Nur dies, Geliebter: unter deinem Schritt / Das Sanfte sein, das deine Wege mildert. / ...' Da sind die stolzen mutigen Blumen zu einem Teppich aus Gras verkümmert. Das Spiel mit dem Blumen-Ich bleibt durchsichtig. Hertha Koenig hat in diesen Gedichten viel gewagt, und so ist ihr ein wahrer Ton gelungen. Die damalige Literaturkritik hat sie dafür gelobt, und die Zeitgenossen zollten ihr Achtung. Allen voran Rilke, der bereits 1917 in einem Brief an Katharina Kippenberg den ebenfalls im Insel Verlag erschienenen 'Sonetten' attestierte, daß sie 'schon da und dort diese leise eingetretene Reifheit erkennen ließen'. In der poetischen Ambition der 'Sonette' mag er sich besonders deutlich

Anbieter: Thalia AT
Stand: 21.10.2020
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